Inception (2010) - Zitate

Zitate aus Inception (2010)
 
"Moment mal, diese Brücke kenne ich. Die gibt es wirklich!" - "Ja, ich überquere sie jeden Tag auf dem Weg zur Uni." - "Geben Sie nie Orte aus ihrer Erinnerung preis!" - "Man muss sich doch an dem orientieren, was man kennt?" - "Ja, aber benutzen Sie Details, wie eine Straßenlaterne oder eine Telefonzelle. Nie ganze Areale! Orte aus der Erinnerung aufzubauen, ist der schnellste Weg, den Sinn dafür zu verlieren, was echt ist und was nicht!" - "Ist das Ihnen etwa passiert?" - "Hören Sie, das hat nichts mit mir zu tun!"
 
"Im Traum macht unser Verstand das ständig. Wir erschaffen und nehmen unsere Welt gleichzeitig wahr. Und unser Verstand macht das so gut, dass wir nicht einmal merken, dass es passiert. Das erlaubt uns, mitten in den Prozess einzusteigen." - "Wie gelingt Ihnen das?" - "Indem wir den Schaffensprozess übernehmen. Und dafür brauche ich Sie. Sie erschaffen die Welt des Traums."
 
"Welches ist der widerstandsfähigste Parasit? Ein Bakterium? Ein Virus? Ein Darmwurm? [...] Ein Gedanke! Resistent, hochansteckend! Wenn ein Gedanke einen Verstand erstmal infiziert hat, ist es fast unmöglich ihn zu entfernen. Ein Gedanke, der voll ausgeformt, vollkommen verstanden ist, der bleibt haften. Irgendwo da oben drin!"
 
"Es müsste eine Boeing 747 sein." - "Wieso" - "Weil bei diesem Typ der Pilot ganz oben sitzt und sich die First Class in der Nase des Fliegers befindet. SO kann niemand durchgehen. Aber man müsste die gesamte Kabine buchen und die Flugbegleiterinnen kaufen." - "Ich habe die ganze Airline gekauft. Das schien mir geschickter!"
 
Cobb: "Wenn Sie sich nicht an unsere Abmachung halten komme ich, wenn wir landen für den Rest meines Lebens ins Gefängnis."
Seito: "Erledigen Sie den Auftrag, Mr. Cobb. Ein Anruf von mir aus diesem Flugzeug und Sie werden völlig unbehelligt durch die Passkontrolle kommen."
 
"Sind Sie hier, um mich zu töten? Ich weiß, was das ist... ich habe schon mal einen gesehen, vor vielen Jahren. Er gehörte einem Mann, den ich in einem fast vergessenen Traum traf. Ein Mann, der von einigen radikalen Ideen geradezu besessen war."
 
"Irgendwann hat sie mir die Wahrheit gesagt. Sie war besessen ...von einem Gedanken. Dieser eine, sehr einfache Gedanke, der alles verändert hat: Dass unsere Welt nicht real ist, dass sie nur aufwachen müsste, um in die Realität zu gelangen."
 
Ariadne: "Ich werde ganz bestimmt nicht meinen Verstand für jemanden öffnen, der so drauf ist!", Cobb: "Sie kommt wieder. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der so schnell lernt. Die Realität wird ihr jetzt nicht mehr genügen."
 
"Du wartest auf einen Zug, ein Zug der dich weit weg bringen wird. Du weißt wohin der Zug dich hoffentlich bringen wird, aber du weißt es nicht sicher, aber das ist dir nicht wichtig, weil ihr zusammen sein werdet."
 
"Also ist sie seine Exfrau?" - "Nein." - "Also sind sie noch zusammen?" - "Nein. Es ist nur.. sie ist tot. Was Sie da drin sehen, ist nur seine Projektion von ihr." - "Wie war sie wirklich?" - "Sie war wundervoll."
 
"Ich kann Ihnen zeigen, wie Sie sich selbst gegen den begabtesten Extractor verteidigen können." - Saito: "Wie gelingt Ihnen das?" - Cobb: "Tja, Mr. Saito, weil ich der begabteste Extractor bin."
 
"Wir sitzen jetzt hier eine Woche fest, kämpfen gegen Fishers kleine Privatarmee und wenn wir sterben, fallen wir in den Limbus und sind dort, bis unsere Hirne zu Rührei werden, klasse."
 
"Es heißt, wir benutzen nur einen Bruchteil des tatsächlichen Potentials unseres Gehirns, wenn wir wach sind. Und wenn wir schlafen, nutzt unser Verstand fast alles."
 
"Hat sie es Ihnen erzählt, oder wussten Sie es von Anfang an?" - "Dass Sie hier sind, um mich zu bestehlen, oder dass wir in Wirklichkeit gerade schlafen?"
 
"Ein Gedanke ist wie ein Virus, resistent, hochansteckend und die kleinste Saat eines Gedanken kann wachsen. Er kann dich aufbauen oder zerstören."
 
"Bevor ich ihnen von dem Jobangebot erzähle, muss ich wissen ob sie das auch können." - "Wieso?" - "Nun, genau genommen ist es nicht ganz legal."
 
"Wenn ich runterspringen würde, würde ich das dann überleben?" - Cobb: "Mit einem sauberen Kopfsprung vielleicht. Mal...? Was machst Du hier?"
 
Mal: "Das sieht ganz nach Arthurs Geschmack aus."
Cobb: "Genau genommen hat das Subjekt eine Schwäche für britische Nachkriegsmaler."
 
"Träume fühlen sich doch real an, während wir sie träumen? Erst wenn wir aufwachen, fällt uns auf, dass irgendetwas seltsam war."
 
"Am Anfang war es gar nicht so schlecht sich wie Götter zu fühlen. Das schlimme daran war, zu wissen, dass nichts davon real ist."
 
"Während man träumt, fühlt sich alles real an. Das irgendwas merkwürdig war erkennen wir erst, wenn wir wieder aufgewacht sind."
 
Arthur: "Ich pflanze Ihnen jetzt einen Gedanken ein: Denken Sie nicht an Elefanten. Woran denken Sie gerade?", Seito: "An Elefanten"
 
"Der Preis auf meinen Kopf, war das tot oder lebendig?" - Eames: "Keine Ahnung, mal sehen ob sie anfangen zu schießen."
 
"Ich brauche einen Architekten, der so gut ist, wie ich es einmal war." - Miles: "Ich habe jemanden noch besseren."
 
"Ich vermisse Dich mehr, als ich ertragen kann, aber wir hatten unsere gemeinsame Zeit. Ich muss Dich loslassen!"
 
"Was wollen Sie von uns?" - Saito: "Inception. [...] Können Sie es?" - Cobb: "Lassen Sie mir etwa eine Wahl?"
 
"Im Traum funktioniert der Verstand wesentlich schneller, deshalb fühlt sich die Zeit einfach langsamer an."
 
"Sie haben zwei Minuten Zeit, um ein Labyrinth zu entwerfen, bei dem es eine Minute dauert, um es zu lösen."
 
"Sie haben mich gebeten, Träume mit Ihnen gemeinsam zu erleben." - "Diese nicht! Das sind meine Träume."
 
"Eames, ich bin beeindruckt." - "Deine Herablassung weiß ich wie immer sehr zu schätzen, Arthur."
 
Fisher: "Nehmen Sie.. da sind 500 Dollar drin, die Brieftasche ist noch weitaus mehr wert."
 
"Kein Gedanke ist simpel, der in den Verstand eines anderen eingepflanzt werden soll."
 
"Oder wird aus Ihnen ein alter Mann, voller Bedauern, der allein auf den Tod wartet?"
 
"Ich bin gekommen, um Sie an etwas zu erinnern... etwas, das Sie früher wussten."
 
"Ich war ent... ent... enttäuscht." - "Ich weiß, dass Du enttäuscht warst."
 
"Was passiert, wenn man anfängt, an physikalischen Gesetzen rumzuspielen?"
 
"Wir sollten keine Angst davor haben von größerem zu träumen, Darling!"
 
"Ich hab es unter Kontrolle!" - "Wie sieht dann außer Kontrolle aus?"
 
"Könnte? Wir brauchen was besseres als ´könnte`."
 
"Die Realität wird ihr jetzt nicht mehr genügen"
 
"Wenn wir träumen kann unser Verstand fast alles"
 
"Ihr Traum ist zu ihrer Wirklichkeit geworden"
 
"Sind Sie gekommen um mich zu töten?"
 
"Paradoxon!"
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