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Ziemlich beste Freunde (2011)

Philippe (François Cluzet) ist zwar reich und intelligent, aber er benötigt im Alltag Hilfe, da er vom Hals abwärts gelähmt ist. Als er einen neuen Pfleger engagiert, entscheidet er sich zum Entsetzen seiner Freunde und Vertrauten für den jungen schwarzen Driss (Omar Sy), der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der direkte und fröhliche Charakter von Driss beeindruckt Philippe, der besonders unter dem allgegenwärtigen Mitleid seiner Umgebung leidet. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Männerfreundschaft, die alle ethnischen und sozialen Grenzen überschreitet.

Léon - Der Profi (1994)

Wenn es um Auftragsmorde geht, ist der wortkarge Léon der Profi schlechthin. Im Job beseitigt Léon (Jean Reno) im Auftrag der italienischen Mafia zuverlässig und sauber konkurriende Drogenhändler, privat lebt er zurückgezogenen in einem New Yorker Mietshaus. Als die Familie seiner 12-jährigen Nachbarin Mathilda (Natalie Portman) von korrupten Polizisten des Drogendezernats erschossen wird, nimmt Léon das Kind widerwillig bei sich auf. Mathilda schwört Rache an den Mördern ihres kleinen Bruders und schlägt Léon einen Deal vor: sie bringt dem Analphabeten das Lesen und Schreiben bei und hilft ihm im Haushalt, im Gegenzug dazu bildet Léon das Mädchen zur Killerin aus. Léon hat zunächst Gewissensbisse, doch sind die Polizisten (u.a. Gary Oldman) hinter Mathilda her, um sie als einzige Augenzeugin zu beseitigen.

Der Pianist (2002)

Der jüdische Pianist Władysław Szpilman (Adrien Brody) lebt 1939 in Warschau. Am 3. September kommt es, während er in einem Restaurant Klavier spielt, zur Bombardierung der polnischen Hauptstadt. Kurz darauf marschieren die deutschen Truppen ein. Das Leben für Szpilman und andere jüdische Bewohner Polens ändert sich schlagartig. Die Warschauer Juden werden in ein Ghetto umgesiedelt und sind der Schikane und wahllosen Tötung durch deutsche Soldaten ausgesetzt. Der Pianist gibt sein Bestes, um seine Familie am Leben zu halten, die mittlerweile ums nackte Überleben kämpft. Doch wie sehr Szpilman sich auch bemüht, er kann die systematischen Vernichtungspläne der Deutschen nicht aufhalten und muss sich bald verstecken, um sein eigenes Leben zu retten.

Die Kinder des Monsieur Mathieu (2004)

Frankreich, 1949. Der arbeitslose Musiker Clément Mathieu (Gérard Jugnot) bekommt eine Anstellung als Erzieher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Von der Härte des Schulalltags und nicht zuletzt von den ebenso eisernen wie ergebnislosen Erziehungsmethoden des Vorstehers Rachin (François Berléand) betroffen, beginnt er, mit dem Zauber und der Kraft der Musik in das Dasein der Schüler einzugreifen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und erheblichem Widerstand durch Rachin gelingt dem begeisterten Musiker und einfühlsamen Pädagogen das kleine Wunder, das Vertrauen seiner Schützlinge zu gewinnen. Mit seinen Stücken, die Monsieur Mathieu nachts selbst schreibt, gibt er den Jungen ein Stück unbeschwerter Kindheit zurück.

Terminator 2 - Tag der Abrechnung (1991)

Zehn Jahre sind vergangen, seit Sarah Connor (Linda Hamilton) den ersten Terminator zerstörte. Die Ereignisse haben Spuren hinterlassen, und die Paranoide Kämpferin muss in einer psychiatrischen Klinik ausharren, während ihr John Connor (Edward Furlong) bei einer Pflegefamilie untergebracht ist. Da John Connor nach dem Krieg gegen die Maschinen die Widerstandsbewegung gegen die künstliche Intelligenz ‘Skynet’ anführen wird, Schickt diese das neue Terminator-Modell T-1000 (Robert Patrick) in unsere Gegenwart, um ihn schon als teenager ermorden zu lassen. Die menschliche Widerstandsarmee hingegen entsendet ein umprogrammiertes Terminatormodell T-800 (Arnold Schwarzenegger) um John Connor zu beschützen und den Plan von Skynet zu vereiteln. John und Sarah Connor müssen bald erkennen, dass ihr einstiger Todfeind der einzige ist, der ihr Leben retten kann. Gemeinsam beschließen sie, die Zukunft neu zu schreiben.

Amadeus (1984)

In hohem Alter wird der ehemalige Wiener Hofkomponist Antonio Salieri (F. Murray Abraham) nach einem Selbstmordversuch in eine Anstalt für geistig Kranke gebracht. Einem Priester, der ihm die Beichte abnehmen soll, erzählt der greise Mann seine tragische Geschichte, die vor 32 Jahren begann. Als der junge und energische Wolfgang Amadeus Mozart (Tom Hulce) vom österreichischen Kaiser vorgeladen wird, kann Salieri nicht glauben, was er da vor sich sieht: Mozart ist ja fast noch ein Kind! Dennoch ist der Kaiser von Mozarts Kompositionen und Musik begeistert und Salieri erkennt im Schatten des jungen Mannes nicht nur seine eigene Mittelmäßigkeit, sondern auch eine Bedrohung seiner Position. Der verschwenderisch lebende Mozart, der sich am liebsten auf großen Festen herumtreibt und von Ordnung nur wenig hält, avanciert zum Publikumsliebling. Opern wie Die Entführung aus dem Serail oder Figaros Hochzeit begeistern den Adel und das einfache Volk gleichermaßen. Verbittert sinnt Salieri auf Vergeltung und arbeitet an einem perfiden Plan, um seinen Rivalen aus dem Weg zu schaffen.

Inside I'm Dancing (2004)

Michael, der schon seit längerer Zeit in einem Behindertenheim lebt, lernt Rory kennen, als auch der als Patient dort auftaucht. Gemeinsam beschließen die beiden, sich eine eigene Wohnung zu suchen, und ein normales Leben zu führen. Als Pflegerin stellen sie Siobhan an – in die sich beide Männer verlieben.

The Artist (2011)

George Valentin (Jean Dujardin) ist The Artist im Stummfilm-Hollywood der 1920er Jahre. Das Publikum liebt ihn und er liebt den Ruhm und die Frauen. Mit seiner Schützenhilfe schafft es sogar die junge Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo) zu einem aufsteigenden Stern zu werden, der allerdings noch immer von Valentin überstrahlt wird. Doch als sich die Filmtechnik weiterentwickelt, wendet sich das Blatt. Valentins Tage sind gezählt und Peppy kann endlich aus seinem Schatten treten…

Casino (1995)

Las Vegas 1973: Stadt des Glitters und der Träume. Bühne für Millionäre, Politiker und glamouröse Showgirls. Die Heimat für Scharlatane, Spieler und Dealer. In der glanzvollsten Ära von Las Vegas steigt der Profizocker Sam “Ace” Rothstein (Robert De Niro) an die Spitze des Milliarden-Dollar-Imperiums auf. Um das Investment weiter auszubauen, stellen ihm die Drahtzieher seinen besten Freund aus alten Zeiten, den hitzköpfigen Mafiakiller Nicky Santoro (Joe Pesci), an die Seite. Jetzt dominieren sie gemeinsam Vegas: “Ace” als eleganter Lenker, Nicky als Mann fürs Grobe – bis die atemberaubende Ginger McKenna (Sharon Stone) auftaucht.

City of God (2002)

Die Cidade de Deus ist eine berüchtigte Favela in Rio de Janeiro, in der Bandekriege an der Tagesordnung sind. Hier wächst in den 1970er Jahren auch der sensible Buscapé (Alexandre Rodrigues) auf, der von einem Normalen Leben und einer Karriere als Fotograph träumt. Dafür lässt ihm seine Umgebung jedoch wenig raum, denn das Leben in der Favela ist täglich ein neuer Überlebenskampf. Seine Jugendfreunde Dadinho (Leandro Firmino da Hora) und Bené (Phellipe Haagensen) beherrschen als Drogendealer das Viertel. Als Benny von einem Konkurrenten getötet wird, beginnt der unberechenbare Dadinho einen brutalen Krieg mit seinem Erzfeind Cenoura (Matheus Nachtergaele) um die Vorherrschaft im Viertel. Während der Konflikt immer weiter eskaliert und immer gößere Opfer fordert, versucht Buscapé sein Leben zu retten ohne seine alten Freunde zu verraten.

Das fünfte Element (1997)

Alle 5000 Jahre wird die Welt von etwas unfassbar Bösem heimgesucht. Eine fremde Zivilisation, die sogenannten Mondoshawan, sind die einzigen, die die Waffe gegen das Böse besitzen. Dazu ist ein Ritual nötig, in dem vier Steine, die die vier Elemente symbolisieren, um ein fünftes Element angeordnet werden. Als es im 23. Jahrhundert wieder zu der Apokalypse kommen soll, werden die Mondoshawan von Jean-Baptiste Emanuel Zorg (Gary Oldman) und seinen Söldnern, den Mangalores, abgeschossen. Dem Militär gelingt es gerade so, das fünfte Element zu retten und mit Hilfe einiger Zellen in ihre menschliche Gestalt zu verwandeln: in Leeloo (Milla Jovovich). Durch einen unglücklichen Zufall landet Leeloo in dem Taxi des ehemaligen Offizier Korben Dallas (Bruce Willis), der sie zu Priester Cornelius (Ian Holm) bringt. Gemeinsam liegt es nun an ihnen, die Steine zu finden und die Waffe zu aktivieren und somit die Zukunft der Menschheit zu retten.

Der Bär (1988)

Tierfilm von Jean-Jacques Annaud über zwei Bären in der Wildnis Kanadas. Der kleine Bär Youk verliert seine Mutter durch einen Unfall und wird vom Bären Kaar aufgezogen, der seinem Adoptivsohn alles beibringt, um zu überleben. Doch dann gerät Kaar in eine von Menschen gebaute Falle.

Cinema Paradiso (1988)

Alfredo ist tot. Das Paradiso ist tot - es lebe das Kino. Cinema Paradiso ist die Geschichte des skurrilen Filmvorführers Alfredo zu dem kleinen Jungen Toto. In Rom wird Toto ein berühmter Regisseur und kehrt erst wieder in seine sizilianische Heimat zurück, als Alfredo stirbt und das schöne, alte Provinzkino abgerissen wird. Alfredos Vermächtnis sind all die zensierten Szenen, die er in vielen Jahren aus so vielen Filmen herausschneiden musste.

Die fabelhafte Welt der Amélie (2001)

Die fabelhafte Welt der Amélie erzählt in bunten Bildern von schrulligen Menschen und deren Hobbies. Der Film genießt Kultstatus und gehört zu den erfolgreichsten französischen Produktionen. Audrey Tautou glänzt in der Rolle ihre Lebens: Sie spielt die naive Kellnerin Amélie, die mit Vorliebe andere Menschen miteinander verkuppelt. Nur mit der eigenen Liebe mag es nicht so richtig klappen. Bis Nino (Mathieu Kassovitz), der verschrobene Sammler weggeworfener Automatenporträts, in ihr Leben tritt…

Der Profi (1981)

Joss Beaumont wird als französischer Agent Opfer einer Intrige und verbringt infolgedessen zwei Jahre in einem heruntergekommenen afrikanischen Gefängnis. Nach seinem Ausbruch kehrt er nach Paris zurück, um sich an seinen Vorgesetzten zu rächen. Actionthriller mit Jean-Paul Belmondo.

Billy Elliot - I Will Dance (2000)

Billy Elliot lernt seinem Vater Jackie zuliebe boxen, damit er sich auch im wahren Leben durchschlagen kann. Doch eines Tages entdeckt Billy seine Liebe zum klassischen Tanz und gibt den Boxunterricht auf, um in die Ballettschule gehen zu können. Wie man sich denken kann, sehr zum Leidwesen seines Vaters. Der verbietet Billy nämlich, das aus seiner Sicht unmännliche Tanzen fortzusetzen. Aber Billy ist nicht allein. Unterstützung für seine Leidenschaft erfährt er von der Ballettlehrerin Georgia Wilkinson und seinem Freund Michael So gelingt es Billy, gegen die Widerstände aus der Familie dem Tanzen treu zu bleiben. Als sein Vater ihn zufällig dabei beobachtet wie er mit eleganten Bewegungen durch die Halle tanzt, hat der Augenblick eine magische Kraft, die ihr Verhältnis verändern wird.

Chaplin (1992)

In den Vaudeville-Theatern Englands verdient sich der junge Charles Chaplin seine ersten Lorbeeren als Komödiant. Als seine Jugendliebe scheitert, geht er nach Hollywood, wo er hofft, in der aufkeimenden Filmbranche Fuß zu fassen. Tatsächlich eilt er von Triumph zu Triumph, aber die Neider schlafen nicht. Sir Richard Attenborough wagt sich daran, das Leben des großen Charlie Chaplin in einen zweieinhalb stündigen Film zu packen. Dabei überzeugt vor allem Robert Downey jr. in der Titelrolle. Aber auch er kann nicht verhindern, daß einem der Mensch Chaplin nie wirklich nahe gebracht wird - zu umfangreich ist das Material.

Dogville (2003)

Auf der Flucht vor der Mafia landet Grace Mulligan (Nicole Kidman) in Dogville, einem abgelegenen Bergdorf mit nicht einmal 100 Einwohnern. Der dort ansässige Schriftsteller Tom Edison (Paul Bettany) überredet sie, sich erst einmal in Dogville zu verstecken. Er hofft den anderen Einwohnern durch die Hilfsbedürftige einige überfällige Lektionen in Sachen Bürgerpflicht und über das Wesen der Gemeinschaft beibringen zu können. Widerwillig lässt sich Grace darauf ein. Was folgt, erfüllt nicht direkt Toms Erwartungen, enthüllt aber viel vom Wesen der Gemeinschaft – und den dunklen Seiten der menschlichen Natur.

Wüstenblume (2009)

Waris (Soraya Omar-Scego) ist eine junge somalische Nomadin und lebt als solche in einem Zelt in der Wüste. Stets fügte sie sich dem Willen ihres Vaters. Doch dann flüchtet sie, um der Hochzeit mit einem viel älteren Mann zu entgehen, bis nach Mogadischu. Sie kommt bei ihrer Großmutter unter und findet eine Anstellung als Dienstmädchen in der somalischen Botschaft Londons. Der Botschafter und seine Familie behandeln sie jedoch wie ihre Sklavin. Erst Jahre später gelingt es Waris (jetzt: Liya Kebede), zu flüchten. Nur ein paar Tage später lernt sie, die nun illegal in London ist, mit der Verkäuferin Marylin (Sally Hawkins) jemanden kennen, der zur guten Freundin wird - außerdem entdeckt sie der berühmte Modephotograph Terry Donaldson (Timothy Spall)...

Serena (2014)

Das frisch verheiratete, junge Ehepaar George und Serena Pemberton reist im Jahr 1929 von Boston nach North Carolina um ins florierende Holzunternehmen einzusteigen. Die beiden erweisen sich als überaus erfolgreich, besonders Serena zeigt, dass sie ihrem Mann durchaus ebenbürtig ist, kontrolliert die Arbeiter und rettet sogar einem Mann in der Wildnis das Leben. Als sie jedoch erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, wächst ihre Eifersucht auf Georges Sohn aus einer früheren Beziehung. Als Serena schließlich vermutet, dass George seine uneheliche Familie schützen will, schmiedet sie einen Plan, um ihren Mann für sich zu haben. Die Ehe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als auch noch die Regierung versucht, Ansprüche auf das Land der Pembertons zu erheben.

The Expendables 3 (2014)

Barney Ross, Lee Christmas und ihr Team stehen vor ihrer größten Herausforderung: Conrad Stonebanks, der einst "The Expandables" zusammen mit Barney gründete, will dieser Gruppierung nun ein Ende setzen. Grund dafür ist wohl nicht zuletzt, dass Barney auf ihn angesetzt wurde, nachdem er sich als ruchloser Waffenhändler verdingte. Natürlich haben Barney und sein Team auch etwas gegen Stonebanks aktuelle Pläne. Barney trommelt seine Jungs zusammen und nimmt eine ganze Reihe weiterer Mitglieder in seine kampfstarke Truppe auf, Mitglieder die etwas jünger sind und über andere, meist modernere Techniken verfügen. Dann zieht die Gruppe gut gerüstet in den Kampf gegen Stonebanks und seine Leute. Aber, sind sie tatsächlich auf alles vorbereitet?

The Zero Theorem (2013)

Leth Qohen ist zwar ein wahrhaftiges Computer-Genie, jedoch lebt er komplett zurückgezogen und einsam in der ausgebrannten Ruine einer alten Kapelle. In seiner Welt sind die sogenannten „Mancams“ die Augen und Ohren für die schattenhafte und sagenumwobene Figur des „Management“. Leth hat sich bewusst dazu entschieden, ein Einsiedlerleben zu führen, um an einem geheimen Projekt zu arbeiten, welches das Ziel hat, den Sinn der menschlichen Existenz zu erforschen oder dessen Abstinenz. Seine Zurückgezogenheit wird nur sporadisch von Besuchen einer Dame namens Bainsley unterbrochen, mit welcher er darauf meist virtuellen Sex hat, und von dem jungen Bob, der ihm bei seinem Projekt und der Lösung daran unterstützt. Bob hat einen speziellen Anzug entwickelt, mit dessen Hilfe Leth in sein eigenes Ich blicken kann. Gepaart mit seinem Talent für Technologie ist der Wissenschaftler somit in der Lage, seine eigene Seele zu untersuchen und zu dokumentieren.

Lucy (2014)

Lucy (Scarlett Johansson) ist ein ganz normales Mädchen, nur dass sie es mit dem Feiern manchmal übertreibt. Nach einer durchzechten Nacht in Taipeh gerät sie ausgerechnet an Kang (Min-sik Choi) und seine Triaden. Sie wird von ihm gezwungen, eine neuartige Droge per Bodypack zu schmuggeln, doch als sie einer rivalisierenden Bande in die Hände fällt und misshandelt wird, gelangen die Drogen in ihren Stoffwechsel. Die Droge hat jedoch einen anderen Effekt als erwartet: Sie steigert Lucys körperliche und geistige Fähigkeiten, wodurch sie zu einer wahren Kampfmaschine wird. Sie kann Wissen förmlich aufsaugen und verfügt über telekinetische Fähigkeiten. Zudem ist sie gegen jegliche Form von Schmerz immun. Mit zunehmender Freisetzung der Droge werden ihre Fähigkeiten immer extremer und immer mehr droht sie sich von der übrigen Menschheit zu entfernen. Hilfe erhofft sie vom Neurologen Professor Norman (Morgan Freeman), der als einziger zumindest halbwegs verstehen kann, was mit Lucy passiert.

From Paris with Love (2010)

Der junge CIA-Agent James Resse (Jonathan Rhys Meyers) führt ein relativ unaufgeregtes Leben als Assistent des US-Botschafters in Paris. Insgeheim träumt der ehrgeizige Bürokrat jedoch von mehr Action als Geheimagent. Eines Tages scheint sein Wunsch tatsächlich in Erfüllung zu gehen, als er den CIA-Agenten Charlie Wax (John Travolta) bei einem Spezialeinsatz an der Seine unterstützen soll. Doch Charlie ist alles andere als ein umgänglicher Zeitgenosse. Er ist draufgängerisch, ungehobelt und hält nicht viel von konventionellen Ermittlungsmethoden. Als dann auch noch James' Freundin Caroline (Kasia Smutniak) in den zunehmend brisanten Fall verwickelt wird, scheint sich der Traum vom spannenden Agentenalltag in einen wahren Albtraum zu verwandeln. Nur wenn es James und Charlie gelingt zusammenzuarbeiten, können sie die Stadt vor einer Katastrophe retten.

The Italian Job - Jagd auf Millionen (2003)

Charlie Croker (Mark Wahlberg), Rob (Jason Statham) und John (Donald Sutherland) machen in The Italian Job – Jagd auf Millionen. Dummerweise werden sie von ihrem Komplizen Steve (Edward Norton) hintergangen, der John erschießt und dann mit der Beute in die USA verschwindet. Ein Jahr später macht Charlie Steve in Los Angeles aus und die alte Gruppe plant verstärkt durch Johns Tochter Stella (Charlize Theron) sich die Beute zurückzuholen.

Buried - Lebend begraben (2010)

Der Albtraum eines jeden Menschen wird in Buried – Lebendig begraben für Paul (Ryan Reynolds) wahr, als er aus einer Bewusstlosigkeit erwacht und sich in einem Sarg begraben wiederfindet. Das Letzte, an das er sich erinnert: Er war als LKW-Fahrer für seinen Job unterwegs. Mit einem Handy und einem Feuerzeug ausgestattet bleiben ihm nun nur 90 Minuten, um den Wünschen seiner Entführer zu entsprechen und das Lösegeld für ihn rechtzeitig einzufordern und besorgen zu lassen.

Mr. Nobody (2009)

Ein Junge steht auf einem Bahnsteig. Gleich wird der Zug losfahren. Die Mutter ist in den Zug eingestiegen, der Vater bleibt am Bahnhof zurück. Eine Trennung. Der Junge steht dazwischen. Für wen soll er sich entscheiden, bei wem will er lieber bleiben? Eine endlose Zahl verschiedener Möglichkeiten ergibt sich aus dieser Entscheidung. Aber so lange er sich nicht entschließt, kann ihm nichts passieren, so lange kann er noch nachdenken, wie seine Zukunft aussehen könnte. Drei Mädchen haben den Jungen bisher begleitet, alle drei interessieren ihn. Welche wäre die Richtige? Schon beginnen drei Liebesgeschichten, jede zeigt ein ganzes Leben voll glücklicher und trauriger Ereignisse: Anna ist die Ruhige, mit der ihn eine Liebe verbinden wird, die so heftig und wunderbar ist, dass er sie nie mehr vergisst. Die beiden werden getrennt, finden wieder zusammen und verlieren sich erneut, sein Leben lang sucht er nach ihr. Elise ist die immer irgendwie unglückliche, mit der er drei Kinder haben wird, trotz ihrer Unzufriedenheit. Sie gibt ihm den Auftrag, nach ihrem Tod ihre Asche auf dem Mars zu verstreuen, also tritt er die lange Reise ins Weltall an, ein Marstourist im Gefrierschlaf. Jeanne ist die Perfekte, mit der er Ehrgeiz und Langeweile teilen wird. Das Leben mit ihr ist luxuriös, eine Villa mit Pool, zwei Söhne, nur sein Herz ist nicht ganz dabei. Drei Varianten der Liebe werden das Leben des Jungen bestimmen - als alter Mann blickt er darauf zurück. Er weiß: Jedes einzelne dieser Leben verdiente es, gelebt zu werden.

Zwei Brüder (2004)

Jean-Jacques Annaud hat mit "Zwei Brüder" einen bildgewaltigen Film geschaffen, der zwar nur eine einfache Geschichte erzählt, aber eine wichtige Botschaft transportiert. Wie schon bei "Der Bär" konzentriert er sich auf seine tierischen Hauptdarsteller, lässt jedoch die menschliche Komponente nicht außer Acht und findet ein Ende, das allem Zweifel zum Trotz eines voller Hoffnung ist. "Zwei Brüder" ist ein Film für Jung und Alt, der zum Staunen und Mitbangen einlädt und darüber hinaus versucht, beim Zuschauer ein Bewusstsein für die ihn umgebende Natur zu schaffen. Fazit: Ein schöner, ein wichtiger Film.

Senna (2010)

Senna: Beeindruckende Dokumentation und Hommage an den herausragenden Formel-1-Fahrer Ayrton Senna, der 1994 bei einem Unfall in Imola ums Leben kam.

96 Hours (2007)

96 Hours ist ein französischer Actionthriller aus dem Jahr 2008. Regie führte Pierre Morel, das Drehbuch schrieben Luc Besson und Robert Mark Kamen. Mit 96 Hours – Taken 2 und 96 Hours – Taken 3 entstanden zwei Fortsetzungen.

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