Die besten Filme - Weltraum

Liste der besten Filme über den Weltraum und Raumfahrt, von unseren Besuchern ausgewählt: Alien: Covenant, Rogue One: A Star Wars Story, Der Marsianer - Rettet Mark Watney, Star Wars: Das Erwachen der Macht, Interstellar, Guardians of the Galaxy, Gravity, Ender's Game - Das große Spiel, Europa Report, Last Days on Mars, Prometheus - Dunkle Zeichen, Apollo 18, Star Trek, Moon, Pandorum, Sunshine, Per Anhalter durch die Galaxis, Solaris, Mission to Mars, Armageddon - Das jüngste Gericht, Lost in Space, Das fünfte Element, Apollo 13, Solaris, Der Stoff, aus dem die Helden sind
Alien: Covenant (2017)

Der fremde Planet, den die Crew des Kolonisationsraumschiffs Covenant erforscht, wirkt paradiesisch: Doch als die Terraforming-Spezialistin Daniels und ihre Kollegen, darunter der Android Walter, Christopher und Tennessee, durch die bergige, bewaldete Landschaft laufen, fällt ihnen vor allem die merkwürdige, beunruhigende Stille auf: Kein Vogel ist zu hören – und auch kein anderes Tier. Bald schon merken die Entdecker, dass sie auf einem Planeten gelandet sind, der lebensfeindlicher kaum sein könnte. Blitzschnelle, hochintelligente und Säure-spritzende Aliens überfallen die Covenant-Crew, töten ein Mitglied nach dem anderen. Und dem Rest der Gruppe wird klar: So weit weg von der Heimat sind sie komplett auf sich allein gestellt...

Rogue One: A Star Wars Story (2016)

Schwere Körperverletzung, Besitz gestohlener Güter, Fälschung imperialer Dokumente – Jyn Erso hat eine Reihe Schandtaten in ihrem Lebenslauf, als sie von den Rebellen angeheuert wird. Andererseits: Der Kampf gegen das Imperium wird nicht mit Samthandschuhen gewonnen, das wissen die Widerstandskämpfer um Mon Mothma. Und außerdem war Jyns Vater Galen Erso maßgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind.

Der Marsianer - Rettet Mark Watney (2015)

Der Mars: eine Einöde aus unendlichen Weiten, kilometertiefen Schluchten und Ehrfurcht gebietenden Gebirgsmassiven – vor allem aber rot und staubig und nicht zum Leben für uns Menschen geeignet. Und doch versucht der NASA-Astronaut Mark Watney (Matt Damon) hier nicht nur zu überleben, sondern es sich auch so gut es geht einzurichten. Denn auf baldige Rettung darf er nicht hoffen: Watney war Teil der Crew von Ares 3 und damit Mitglied einer Mars-Expedition, die abgebrochen werden musste, als die Crew-Mitglieder, von einem gewaltigen Sandsturm überrascht, die Flucht zurück zur Erde antraten. Watney wurde bei der ungeplanten Evakuierung unter Leitung des weiblichen Commanders Melissa Lewis (Jessica Chastain) als vermeintlich tödlich verletzt zurück gelassen. Doch Watney hat überlebt. Nicht nur gelingt es ihm aufgrund seiner Fähigkeiten als Botaniker und Maschinenbauingenieur im vor der Evakuierung eingerichteten Mars-Habitat Sauerstoff zu erzeugen und Nahrung anzupflanzen, sondern durch seine Maßnahmen auf sich aufmerksam zu machen. Denn der NASA-Zentrale bleibt nicht unentdeckt, was sich auf dem Mars abspielt. Also organisiert NASA-Chef Teddy Sanders (Jeff Daniels) zusammen mit Flugdirektor Mitch Henderson (Sean Bean) und dem Leiter der Mars-Mission Vincent Kapoor (Chiwetel Ejiofor) eine Rettungsmission mit den übrigen Mitgliedern der Ares 3, wissend um Dauer des Einsatzes und die ständige Gefahr, in der sich Watney befindet. Doch dessen Überlebenswillen ist ungebremst. Und so begibt er sich in einem Rover auf die über drei tausend Kilometer währende Reise voller Hindernisse zum Schiaparelli-Krater, wo ihn die Ares 4 abholen soll – in vier Jahren…

Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015)

Mehr als drei Jahrzehnte nach „Star Wars 6 – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ wurde das Imperium durch die „Erste Ordnung“ abgelöst, eine ebenfalls diktatorische Organisation mit anderem Namen, die Krieg gegen den Widerstand führt. Von großer Politik aber weiß Rey (Daisy Ridley) auf dem Wüstenplaneten Jakku zunächst nicht viel. Die junge Frau verbringt ihre Tage damit, die karge Landschaft nach Schrott abzusuchen, den sie danach verkauft. Sie ist allein, wartet auf ihre Familie – bis sie die Bekanntschaft von Finn (John Boyega) macht, einem ehemaligen Sturmtruppler, den die Untaten der Ersten Ordnung abgeschreckt haben. Er hat nach einer besonders brutalen Invasion Fahnenflucht begangen und dabei gleich noch dem Widerstand geholfen, durch die Befreiung des gefangenen Piloten Poe Dameron (Oscar Isaac). Finn, Poe und mit ihnen auch Rey geraten ins Visier des sinisteren Kylo Ren (Adam Driver), der dem machtvollen Strippenzieher Supreme Leader Snoke (Andy Serkis) dient und die Mission vollenden will, die Darth Vader einst begann. Eine Flucht nimmt ihren Lauf, die das Helden-Trio mitten in den Kampf zwischen Erster Ordnung und Widerstand bringt, Seite an Seite mit den legendären Rebellenhelden Han Solo (Harrison Ford) und Generalin Leia (Carrie Fisher)…

Interstellar (2014)

Seit Menschengedenken haben wir immer nach den Sternen gegriffen, danach gestrebt, den Planeten zu verlassen und neue Welten zu entdecken. Dieses Streben nahm ernsthafte Züge an, als die Amerikaner im Wettlauf mit den Russen zunächst ins All vordrangen, den Mond betraten und Sonden in die Weiten unseres Sonnensystems entsandten. Bislang scheiterten Versuche, in bemannten Missionen die Weite des Raumes zu durchschreiten, an der Zeit, die dafür benötigt wird. Nun aber scheint der Durchbruch nahe: Die Theorie der Existenz von Wurmlöchern wurde durch die Praxis bestätigt, und so begibt sich eine Gruppe von Wissenschaftlern (darunter Matthew McConaughey und Anne Hathaway) auf eine phantastische Reise durch Raum und Zeit.

Guardians of the Galaxy (2014)

Peter Quill (Chris Pratt) ist nicht der umgänglichste Vertreter der Spezies Mensch. Doch er hat dafür Gründe: Als Kind wurde er von seiner Familie getrennt – genauer: von Aliens unter der Führung des Weltraumpiraten Yondu Udonta (Michael Rooker) entführt. Als Erinnerung bleibt ihm nur eine Kassette mit den Lieblingssongs seiner Mutter, und jene ist entsprechend von persönlic großem Wert. Der Mangel an humanen Leitbildern erklärt auch sein, nennen wir es mal, gestörtes Verhältnis zu Autoritäten jeglicher Art. Als unkonventionell ausgebildeter Pilot kann er allerdings nicht nur seine fliegerischen Fähigkeiten ausleben, sie haben ihn im Weltall auch an verschiedenste Orte geführt. Bei einer seiner “Beschaffungsmissionen” in einer alten Tempelanlage macht sich Peter Quill, besser bekannt (zumindest glaubt er das) unter dem Namen Star Lord, auf die Suche nach einer mysteriösen Kugel, die auf dem Schwarzmarkt viel Geld zu bringen verspricht. Wie wir von Indiana Jones wissen, sollte man manche Dinge an ihrem Ort lassen. Seiner (Neu-)Gier geschuldet macht Peter alsbald unliebsame Bekanntschaft mit der kriegerischen Rasse der Badoon und Korath (Djimon Hounsou), einem Vasallen von Ronan the Accuser (Lee Pace), dem mitleidlosen Kree-General und Zerstörer ganzer Welten. Was Peter Quill nämlich nicht weiß: Die Sphäre enthält einen Stein, genauer einen der wegen ihrer schier unzähmbaren Macht gefürchteten Infinity Gems. Diesen soll Ronan Thanos von Titan überreichen. Dazu entsendet Ronan die Kriegerin Gamora (Zoe Saldana), nebenbei Adoptivtochter Thanos’. Aber dazu kommt es nicht, denn nach einem Scharmützel auf Xandar, der Hauptstadt des Nova Corp, zwischen Peter und Gamora sowie den Kopfgeldjägern Rocket Raccoon (im Original gesprochen von Bradley Cooper), einem genetisch veränderten Waschbären mit großer Klappe und nervösem Zeigefinger und dessen Partner Groot (im Original gesprochen von Vin Diesel), einem humanoiden Baumwesen, das über erstaunliche Regenerierungsfähigkeiten verfügt, werden die Kombattanten von der Nova Corps unter Leitung der Nova Prime Rael (Glenn Close) gefangen genommen. Im Knast treffen sie auf Drax the Destroyer (Dave Bautista), dessen Familie durch Ronan ermordet wurde und der nur auf eine Gelegenheit zur Rache wartet. Nach ein paar anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten raufen sie sich zusammen und sagen – nachdem sie die zerstörerische Kraft des Steins bei der Übergabe an den zahlungswilligen Kuriositätensammler The Collector (Benicio del Toro) feststellen mussten, Ronan den Kampf an. Und da sie als Gruppe von Außenseitern aneinander Freunde und Gefallen an Abenteuern aller Art gefunden haben, werden sie unter der Führung von Star Lord die Guardians of the Galaxy gründen, die sich nicht weniger als den Schutz des Weltraums auf die Fahne geschrieben haben.

Gravity (2013)

Die Welt von oben: Ein majestätischer Anblick. Selbst nach 130 Stunden auf Weltraumspaziergang ist der erfahrene Astronaut Matt Kowalsky (George Clooney) auch auf seiner letzten Mission vor dem Ruhestand von dem Schauspiel noch immer fasziniert. Für die Wissenschaftlerin Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock) ist es hingegen der erste Flug im Space Shuttle. Gemeinsam mit Kowalsky soll sie Reparaturen am Weltraumteleskop Hubble durchführen. Eigentlich eine Routine-Mission, doch bei Arbeiten außerhalb des Shuttles kommt es zu einem Unfall, der Teleskop und Shuttle zerstört. Nur durch ein dünnes Kabel verbunden, werden Ryan und Matt in die Weite des Weltalls hinausgeschleudert. Der Kontakt zur Erde ist abgebrochen und damit auch jede Chance auf Rettung. Die letzte Hoffnung besteht einzig darin, die ISS mit ihren Rettungskapseln zu erreichen. Doch in der Schwerelosigkeit wird dies zu einem schier unmöglichen Unterfangen…

Ender's Game - Das große Spiel (2013)

In der nahen Zukunft wird die Erde von den Formics attackiert, einer feindlichen Alien-Rasse. Ohne den legendären Flotten-Kommandanten Mazer Rackham (Ben Kingsley) wäre schon längst alles verloren. In Vorbereitung auf den nächsten Angriff der insektenartigen Außerirdischen sucht der hochangesehene Colonel Graff (Harrison Ford) für das Militär nach den talentiertesten Kindern, die in den Kampf gegen die Feinde aus dem All ziehen könnten. Ein schüchterner, aber strategisch brillanter Junge namens Ender Wiggin (Asa Butterfield) wird aus der Schule genommen, um der Eliteeinheit beizutreten. Beim militärischen Training meistert er unglaublich schwierige Kriegsspiele und gewinnt bald den Respekt seiner Mitstreiter. Graff sieht in Ender die neue große Hoffnung für seine Armee. Auf der Kommandanten-Schule bildet schließlich Mazer Rackham persönlich den Jungen weiter aus: Ender soll die Soldaten in eine epische Schlacht führen, die das Schicksal der Erde und der menschlichen Rasse bestimmen wird...

Europa Report (2013)

Während Europa noch auf dem Rücken des Zeus über den Meeresstrand ritt, reist eine sechsköpfige Crew von Astronauten (u.a. bestehend aus Sharlto Copley, Michael Nyqvist und Daniel Wu) auf einer privat geförderten Mission zum viertgrößten Mond des Jupiter, um in ihrem Europa Report die Erkenntnisse der vorherigen unbemannten Exkursionen zu bestätigen: Auf Europa soll sich unter der gefrorenen Oberfläche ein gigantisches Meer befinden, in dem außerirdisches einzelliges Leben möglich ist. Doch die Reise ist lang und anstrengend, und die Besatzung stößt, je weiter sie in die Tiefen des Weltalls vordringt, zunehmend an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit.

Last Days on Mars (2013)

Last Days on Mars: Science-Fiction-Thriller um ein Forscherteam auf dem Mars, das sich mit unheimlichen Kräften konfrontiert sieht.

Prometheus - Dunkle Zeichen (2012)

Eine prometheische Tat steht im Mittelpunkt von Prometheus – Dunkle Zeichen, dem ersten Science-Fiction-Film von Ridley Scott seit Blade Runner: Wir schreiben das späte 21. Jahrhundert. Überall auf der Welt wurden bei den unterschiedlichsten uralten Kulturen, wie den Azteken oder Mesopotamiern, Zeichnungen gefunden, die auf eine Art Sternenkarte hinweisen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) soll im Auftrag des Weyland-Konzerns, gegründet vom Visionär Peter Weyland (Guy Pearce), diesen Zeichen nachgehen, die Shaw als eine Art Einladung deutet. An Bord des gigantischen Raumschiffes, das sinnigerweise Prometheus heißt, befindet sich u.a. auch ein hochentwickelter Android namens David (Michael Fassbender), der äußerlich nicht mehr von den Menschen zu unterscheiden ist.

Apollo 18 (2011)

Die Apollo 17 Mission war die letzte Mission, bei der Menschen auf dem Mond gelandet sind. So weit, so bekannt. Doch wurde die Apollo 18 Mission wirklich abgesagt? Neu gefundenes Videomaterial scheint dem zu widersprechen. Dabei zeigen die Videos nicht nur, dass die Mission im Geheimen doch durchgeführt wurde, sondern auch, dass sie der Grund für die Einstellung des Apollo-Programms war. Völlig ergriffen von der Gelegenheit den Mond zu erkunden, beginnen die beiden Astronauten Nathan Walker (Lloyd Owen) und Benjamin Anderson (Warren Christie) sich selbst und die Ereignisse während der Mission zu filmen. Dabei halten sie Merkwürdiges fest: sich bewegendes Mondgestein, plötzlich auftretende Interferenzen und schließlich der Ausfall der Kommunikation. Kann es sein, dass sie doch nicht alleine auf dem Mond sind?

Star Trek (2009)

Star Trek und die Enterprise kehren zurück: Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Simon Pegg (Scotty) und Karl Urban (Pille alias Bones) legt der Film bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie zum Beispiel das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des Enterprise-Beamers auf sich hat. Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise-Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht Nero hat es die junge Mannschaft mit einem einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.

Moon (2009)

In nicht allzu ferner Zukunft wird der Mond für den Rohstoff Helium-3 ausgebeutet, der für die Erde eine unerlässliche Energiequelle geworden ist. Die automatische Station wird von jeweils einem Astronauten betreut, der für drei Jahre ein Leben in Einsamkeit überstehen muss, bervor er zum ‘Schichtwechsel’ zur Erde zurückkehren kann. Einer dieser Astronauten ist Sam Bell (Sam Rockwell), der seinen Dienst bereits fast vollständig absolviert hat. Trotz seines Computer-Assistenten GERTY (im Original gesprochen von Kevin Spacey) hat ihm die Einsamkeit psychisch sehr zugesetzt und er beginnt langsam zu halluzinieren.

Pandorum (2009)

An Bord eines riesigen Raumschiffes erwachen die Astronauten Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster) aus tiefem Schlaf – ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen. Wie lange haben sie geschlafen? Wo sind sie und was ist ihre Mission? Völlig auf sich gestellt bleibt den beiden nicht viel Zeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Durch die engen düsteren Luftschächte macht Bower sich auf den Weg zur Brücke – ihre einzige Chance, dem Tod in der dunklen Unendlichkeit zu entgehen. Er kriecht ins pechschwarze Nichts, tiefer und tiefer. Nur über Funk hält Bower mit Payton Kontakt. Doch es dauert nicht lange, bis sie feststellen, dass sie nicht allein an Bord sind. Ein erbitterter Kampf ums Überleben und um die Zukunft beginnt – ihre und die der gesamten Menschheit.

Sunshine (2007)

Das Jahr 2057: Nachdem die Sonne massiv an Strahlkraft verloren hat, droht der Erde eine finale Eiszeit und den Menschen ihre Auslöschung. Die einzige Hoffnung auf den Fortbestand besteht darin, eine gigantische Bombe in das Innere der Sonne zu bringen, um mit einer gezielten Detonation den Stern wieder auf Temperaturen zu bringen. Nachdem mit dem spurlosen Verschwinden der Icarus I vor sieben Jahren, unter Leitung des fundamentalistischen Captain Pinbacker (Mark Strong), die erste Chance vergeben wurde, steht die Crew der Icarus II unter großem Druck. Da die Ressourcen zum Bau einer Bombe von der nötigen Größe (immerhin vergleichbar mit der von Manhattan) nun erschöpft sind, stellt ihre Mission bereits auch schon die letzte Chance dar.

Per Anhalter durch die Galaxis (2005)

Arthur Dent (Martin Freeman) glaubt, er hat ein Problem: Sei Haus soll abgerissen werden, um einer Umgehungsstraße Platz zu machen. Doch nicht einmal die Bauarbeiter ahnen, dass dieses Schicksal der ganzen Erde droht. Punkt 12 wird der ganze Planet gesprengt, da er einer neuen Hyperraumstraße im Weg ist. Auch wenn Arthur sich für einen Pechvogel hält, so hat er doch ungemeines Glück, denn kurz vor der Pulverisierung der Erde trifft er in einem Pub seinen Kumpel Ford Prefect (Mos Def). wie sich herausstellt ist Ford nicht nur ein Alien in Menschengestalt, sondern kann ihn in letzter Sekunde auch noch mithilfe seines Anhalter-Rings retten. Doch gerettet sind sie noch nicht. Sie landen auf einem Raumschiff der höchst unangenehmen Vogonen und müssen irgendwie entkommen. Arthur muss im Schnellkurs alle Tipps und Kniffe lernen, die man benötigt, um per Anhalter durch die Galaxis zu reisen. Dabei geht es nicht nur um die Bedeutung von Handtüchern, den Unwahrscheinlichkeitsantrieb und die wahre Identität von Mäusen, sondern auch um den Sinn der Lebens selbst.

Solaris (2002)

Die Geschichte, die in der Zukunft spielt, beginnt, als Dr. Chris Kelvin (George Clooney) beauftragt wird, das unerklärliche Verhalten einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern auf der Raumstation Prometheus zu untersuchen, die den Kontakt zur Erde vollständig abgebrochen hat. Kelvin begibt sich auf die Raumstation, nachdem er eine Videoaufzeichnung seines engen Freundes Gibarian (Ulrich Tukur), dem Missionsleiter, gesehen hat. Er bittet Kelvin ihm an Bord der Prometheus zu Hilfe zu kommen, die Gründe hierfür möchte oder – kann er – nicht erklären. Chris Kelvin weiß, dass seine Analyse der Lage das Schicksal der Raumstation beeinflussen wird und er ist schockiert über das, was er bei seiner Ankunft dort vorfindet: Gibarian hat Selbstmord begangen und die zwei verbleibenden Wissenschaftler zeigen Anzeichen von extremem Stress und Paranoia, anscheinend ausgelöst durch die Erforschung des Planeten Solaris. Kelvin wird ebenfalls von den mysteriösen Ereignissen dieser einzigartigen Welt gefangen genommen. In gewisser Weise scheint Solaris ihm eine zweite Chance für seine große Liebe zu geben – die Möglichkeit, seiner vergangenen Beziehung, die ihn voller Schuld und Reue quält, einen anderen Verlauf zu geben. Aber kann er wirklich in die Vergangenheit zurückkehren und sie verändern? Oder ist er dazu verdammt, dieselben Fehler noch einmal zu machen?

Mission to Mars (2000)

Das Jahr 2020: Eine Gruppe Astronauten landet als erste weltweit auf dem Mars. Sie geraten in einen heftigen Wirbelstum und dem Leiter der Mission Luke Graham (Don Cheadle) gelingt es in letzter Sekunde einen Notruf zur Erde zu senden. Dort stellt man einen Rettungstrupp zusammen, der nach Überlebenden suchen soll. Die Crew besteht unter anderem aus Commander Woody Blake (Tim Robbins) und seiner Frau Terri (Connie Nielsen) sowie Co-Pilot Jim McConnell (Gary Sinise), der gerade seine Frau verloren hat und eine Sinnkrise durchmacht. Zusammen begeben sie sich auf eine beschwerliche Reise zum Roten Planeten, in der Hoffnung, dort noch lebende Besatzungsmitglieder zu finden.

Armageddon - Das jüngste Gericht (1998)

Nachdem die Erde von mehreren Meteoritenschauern erschüttert wird, kommt Nasa-Chef Dan Truman (Billy Bob Thornton) zu einer erschreckenden Erkenntnis: Das jüngste Gericht steht bevor. Ein Asteroid in der Größe des US-Bundesstaates Texas rast unaufhaltsam auf die Erde zu. Um diesen Super-GAU binnen 18 Tagen zu verhindern soll der Asteroid von innen mit einer Atombombe gesprängt werden. Für diesen Job kommt nur ein Mann in Frage: Bruce Willis aka Harry Stamper, Öhlbohrexperte. Harry und seine Tochter (Liv Tyler) werden in die Top Secret Mission eingeweiht. Gemeinsam mit seinem Ölbohrungsteam, bestehend aus A.J. Frost (Ben Affleck), Charles ‘Chick’ Chapple (Will Patton), Rockhound (Steve Buscemi), Oscar Choi (Owen Wilson) und Jayotis ‘Bear’ Kurleenbear (Michael Clarke Duncan) soll Harry Stamper in die Geschichte eingehen.

Lost in Space (1998)

Im Jahr 2058 sind die lebensnotwendigen Ressourcen der Erde beinahe aufgebraucht. In einer verzweifelten Rettungsaktion wird die Familie Robinson an Bord des Raumschiffes Jupiter 2 auf die zehnjährige Reise zum Planeten Alpha Prime geschickt, um dort ein "Hypergate" zu installieren, das der Menschheit die problemlose Übersiedlung in eine rettende Galaxie garantieren soll. Doch kurz vor dem Start gelingt es John Robinsons ewigem Kontrahenten Dr. Smith, die Computer des Shuttles zu manipulieren. Er hat nämlich ganz andere Pläne...

Das fünfte Element (1997)

Alle 5000 Jahre wird die Welt von etwas unfassbar Bösem heimgesucht. Eine fremde Zivilisation, die sogenannten Mondoshawan, sind die einzigen, die die Waffe gegen das Böse besitzen. Dazu ist ein Ritual nötig, in dem vier Steine, die die vier Elemente symbolisieren, um ein fünftes Element angeordnet werden. Als es im 23. Jahrhundert wieder zu der Apokalypse kommen soll, werden die Mondoshawan von Jean-Baptiste Emanuel Zorg (Gary Oldman) und seinen Söldnern, den Mangalores, abgeschossen. Dem Militär gelingt es gerade so, das fünfte Element zu retten und mit Hilfe einiger Zellen in ihre menschliche Gestalt zu verwandeln: in Leeloo (Milla Jovovich). Durch einen unglücklichen Zufall landet Leeloo in dem Taxi des ehemaligen Offizier Korben Dallas (Bruce Willis), der sie zu Priester Cornelius (Ian Holm) bringt. Gemeinsam liegt es nun an ihnen, die Steine zu finden und die Waffe zu aktivieren und somit die Zukunft der Menschheit zu retten.

Apollo 13 (1995)

Kaum ein Jahr ist vergangen, seitdem der erste Mensch den Mond betreten hat - die amerikanische Öffentlichkeit verliert langsam das Interesse an den teuren Weltraummissionen. Doch mit der Mondmission Apollo 13 ändert sich das schlagartig. 55 Stunden nach dem Start versetzt ein Knall den drei Astronauten Jim Lovell (Tom Hanks), Fred Haise (Bill Paxton) und Jack Swigert (Kevin Bacon) einen Schock: Gas strömt aus den Sauerstofftanks und die Energieversorgungen bricht teilweise zusammen. In Houston kämpfen der leitende Flight Director Gene Kranz (Ed Harris) und seine NASA-Mitarbeiter verzweifelt um das Leben der Astronauten. Jeder weiß: Es gibt kaum Chancen, die Männer lebend auf die Erde zurückzuholen...

Solaris (1972)

Die Filmgeschichte ist voller Geschichten, in denen Menschen mit dem Neuem und dem Unbekannten konfrontiert sind. Ob es sich dabei um Monster, Aliens oder Vampire handelt, oder unbekannte, unerforschte Orte wie den Mond, das innere der Erde oder einfach nur wilde Natur – das Spektrum der Reaktionen der Menschen lässt im Grunde nur zwei Verhaltensweisen zu: Entweder man hat Angst und bekämpft das Fremde oder Neugierde und Forscherdrang werden zur Triebfeder von Expeditionen und Aufklärungsmissionen. Der Effekt ist jeweils der Gleiche. Entweder befriedigt genügend Wissen über einen Sachverhalt die Angst davor, oder die Zerstörung der Gefahrenquelle sorgt für Ruhe. Das Science-Fiction-Genre wartet mit beiden Möglichkeiten auf. Die Menschen sind entweder mit einer fremdartigen Lebensform (Ridley Scotts Alien) oder mit einem außerirdischem Phänomen konfrontiert, wie dem rätselhaften Monolithen in Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum. Von einem Großmeister der Science-Fiction-Literatur – dem polnischem Autor Stanislaw Lem – stammt die Vorlage für Andrej Tarkowskijs „Solaris“, an dem ebenso wenig ein Weg vorbeiführt wie an den beiden zuvor genannten Filmen.

Der Stoff, aus dem die Helden sind (1983)

Der Stoff, aus dem die Helden sind: Prominent besetzter Actionfilm von Philip Kaufman über amerikanische Testpiloten und die ersten Astronauten.

Kontakte
AhnlicheFilme